Octenidin
in der modernen Wundversorgung

Octenidin
in der modernen Wundversorgung

Gutes Wundmanagement beginnt damit, sich über Art und Zustand der Wunde klar zu werden. Denn nur dann kann eine Wunde optimal versorgt werden. Abgestimmt auf die jeweilige Wundheilungsphase sind Octenidin-hältige Produkte zur Reinigung,  Antisepsis (Desinfektion), Wundheilungsförderung bzw. Unterstützung der Regeneration verfügbar (s. Grafik).

Infizierte Wunden müssen jedenfalls antiseptisch mit einem Arzneimittel – wie octenisept® – behandelt werden. Durch seine hervorragende Gewebeverträglichkeit (Biokompatibilität) kann Octenidin aber auch vorbeugend zur Behandlung infektionsgefährdeter Wunden eingesetzt werden. So können insbesondere Komplikationen bei bereits kolonisierten Wunden vermieden werden. Nicht immer ist es möglich, ausführliche Wundabstriche durchzuführen, um den mikrobiologischen Status zu bestimmen. Andererseits entstehen aber auch immer wieder Infektionen, obgleich ein vorheriger Wundabstrich unauffällig war. Die Prävention von (Wund-)Infektionen wird nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Antibiotikaresistenzen immer wichtiger.

Weitere Anwendungsgebiete:

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